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101 Südengland – Iwanowski’s

“Du kannst einen Reiseführer erst dann bewerten, wenn du vor Ort warst.” 

Mein Freund, ein kluger Kopf.

Deswegen möchte ich euch heute einen Reiseführer zeigen, welcher Brighton mit im Angebot hatte, welches ich während meines letzten Trips besuchen konnte. 

Ein herzliches Dankeschön an den Iwanowski-Verlag, welcher mir ein Leseexemplar in diesem Rahmen kostenlos zur Verfügung gestellt hat. 

Hier die wichtigsten Buchdaten auf einem Blick.

101 Südengland – Geheimtipps und Top-Ziele
Iwanowski’s 
9783-86197-176-4
2. Auflage 2017

Die Aufmachung

Der Reiseführer ist robust aufgemacht, sodass er sich den ein oder anderen Trip durch England überstehen dürfte. Vorne und hinten, bei der Klappe jeweils, findet man Übersichten zu Südengland – der Westen und Südengland – der Osten.
Großes Plus: die Städte sind durchnummeriert, sodass man passend zur Zahl den Artikel im Buch finden kann. Wenn man also schnell etwas sucht, muss man nicht zuvor das komplette Buch durchblättern oder erst den Anhang durchforsten. 
Leider ist er relativ schwer, was aber bei der Gänze der Informationen auch sicher nicht zu verhindern war. Aber gut: ich hatte einen noch schwereren für mein Work and Holiday mit, von daher lässt es sich damit aushalten. 

Der Inhalt – am Beispiel der Küstenstadt “Brighton”

Zu jeder Destination gibt es einen kleinen Abriss ihrer Geschichte, was ich – da es auf eine Doppelseite gepackt ist – sehr übersichtlich und nicht als zu langwierig empfinde. Sobald man unterwegs ist, möchte man etwas über die Stadt wissen, sodass so eine kurze Einführung völlig ausreicht; möchte man noch mehr wissen, kann man sich ja weitergehend informieren. 

Auf jeder Doppelseite, zur jeden Destination, findet sich eine Infobox und bei vielen eine Box für “Tipps”. Das Problem bei Informationen ist natürlich, dass sie sich – gerade bei flexiblen Daten, wie Eintrittspreisen&Co – ändern können, aber um einen ungefähren Richtwert zu haben, reichen sie allemal. 
Schön finde ich, dass sich auf jeder Doppelseite ein Hinweis auf das Informations-/Touristencenter einer jeden Stadt findet. So weiß man auch ggf. vor Ort, wo man hinmöchte, wenn man die Stadt nicht gerade auf eigene Faust erkunden möchte. 

Der Tipp, welcher bei Brighton stand, bezog sich auf “Salziges und Süßes”. So stand es jedenfalls in der Überschrift. Leider hat für mich hier zu viel Geschichte eingezogen und ich hätte mich über einen größeren Informationsfundus zu diesem Thema gefreut, ggf. wo man was am besten bekommen kann.

Die Texte

Zu jeder Stadt gibt es – für einen kleinen Reiseführer, der alles ein bisschen anschneidet – genügend Text, welchen man – dank der Schriftgröße – relativ gut lesen kann. Die Tipps sind ein wenig kleiner gehalten, was das schnelle durchlesen ggf. etwas erschweren kann, aber nicht muss. 

Es dominieren die Farben weiß, rot und blau. Mir haben sie das Lesen erleichtert, da je nach Aufmerksamkeitsspanne (z.B. abends im Bett) eine neue Hintergrundfarbe zum Lesen anhält. 

Auch die Schreibweise in den Texten ist leicht verständlich, sodass sowohl Jugendliche, als auch Erwachsene sich nicht über- oder unterfordert fühlen könnten. 

Alles in allem finde ich hier vor mir einen gelungenen Reiseführer, der seine 14,95€ alle mal wert ist. Für Personen, die ganz Südengland abgrasen möchten ist er ideal, denn er zeigt in kurzen Abrissen jede Menge Geschichte und “must do’s” in der Stadt oder auf dem Land. 
Auch schon mit dem durchblättern erreicht man, dass man irgendwo gerne noch einmal wäre, auch wenn jede Doppelseite meist nur ein Foto zur Verfügung gestellt.

Ich für meinen Teil “arbeite” ihn noch ein wenig durch und dann sehen wir mal, wo es mich als nächstes – in Südengland – hinreißt. ^.^

Dieser Beitrag gibt – wie alle anderen Beiträge auch – meine subjektive Meinung wieder. Ich danke dem Iwanowski-Verlag für die freie Bereitstellung ihres Reiseführers, welcher mir viele weitere Destinationen vorgeschlagen hat, die mich vielleicht schon bald erwarten werden. 

Unbezahlte Werbung. Namennennung und Verlinkungen.

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