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Naturkatastrophen aus aller Welt – und ich mittendrin | Gastartikelserie

Seit 53 Tagen befinde ich mich nun in Japan. Ich liebe das Land und seine Gepflogenheiten. Meine Gewohnheiten, mein Tun hat sich meinem Traum angepasst.

Aber oft genug werde ich zurück geholt. Neben dem “Ich fühle mich so pudelwohl hier.” – “Das war mit eine der besten Entscheidungen meines Lebens.” kommen auch Gedanken, die alles andere als in die heitere Stimmung passen. Neben Heimweh und dem Vermissen einiger Dinge und Gebräuche aus der Heimat mischt sich manchmal die Angst unter.

Ganz langsam. Und in wenigen Stunden ist man wieder einem Erdbeben oder einem Taifun ausgesetzt.
Gerade in den letzten Wochen habe ich mehr Taifune miterleben müssen, wie vielleicht manch anderer Work&Traveller, welcher vor mir vor Ort war oder nach mir kommen wird.

Neben den üblichen Schäden, die alle Menschen in ihrem Einzugsgebiet betreffen, kann es auch zu Schäden an der eigenen Person kommen.
Mich hat es, wegen eines Taifuns, wahrscheinlich nur minderschwer getroffen, wenn ich überlege, dass ich nur in ein Krankenhaus musste, damit eine Wunde genäht werden konnte.
Es klingt so harmlos und war für mich der Weltuntergang.

Doch wie ergeht es anderen? Zwischen all den Naturkatastrophen, die die Erde für uns bereit hält?

Dazu habe ich ein paar andere Reiseblogger befragt und möchte euch in den folgenden Tagen mit ihren Gastartikeln “erfreuen”.

Als Reiseblogger lernt man meist die schönsten Seiten der Welt und vielleicht des Lebens kennen. Doch es gibt immer eine Kehrseite.

Seid gespannt.

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