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Tag 2 | Liebe an Kombini (コンビニ), Kreaturen des Meeres und いただきます!- Japanrundreise im Sommer 2014

Heute führe ich euch – im Gedanken – durch Osaka… unserem erstem Halt in Japan!

Aber: eines nach dem anderen…
Nach einer Flugreise, von ca. elf Stunden landeten wir am Flughafen in Osaka. Geschafft, aber endlos glücklich endlich in Japan zu sein, ging es für uns nach der Kontrolle am Flughafen (bitte recht freundlich – es wird ein Foto gemacht) mit einem Reisebus zu unserem Hotel.
Mit einem Lächeln auf den Lippen schauten wir uns um… in unserem Traumland; ich kann es einfach nicht oft genug erwähnen.

Im Hotel angekommen, ging es für uns direkt weiter. Also schauten wir uns vorerst in der Umgebung um, denn schon bald sollte der erste Programmpunkt folgen. Unser erster Weg führte uns in einen Kombini. Einem 24/7-Mini-Supermarkt, in welchem es in Japan so gut wie alles gibt. Angefangen bei Lebensmitteln, über Schreibwarenartikel, selbst Figuren aus Anime sind keine Seltenheit. Weiter kann man bei bestimmten Ketten sogar Rechnungen begleichen… da sind die Japaner uns doch einiges voraus.
Und dann, was uns ziemlich schnell auffiel und das durchweg positiv: die Freundlichkeit der Japaner!
Ein Lächeln auf den Lippen, eine Verbeugung zur Begrüßung und zur Verabschiedung und immer ein Bitte und Danke. Besonders schön: ihre Freude, wenn man sich fleißig auf japanisch mit: ありがとうございます (Arigatou gozaimasu = Vielen Dank) bedankt. Schön!(⌒▽⌒)☆
Kein Wunder also, dass wir den Kombini mit einem Lachen auf dem Gesicht verließen und meine Zimmernachbarin verlauten ließ: “So freundlich wurde ich noch nie in meinem Leben bedient.” – ja, es stimmt!

der erste Einkauf…
Sandwich mit Ei und Schinken, Pocky Chocolate
und eine 2l-Flasche Wasser (⌒▽⌒)☆

Nachdem wir uns kurz ins Foyer des Hotels gesetzt hatten, eben was gegessen und getrunken hatten, starteten wir mit unserem ersten Ausflugsziel: dem Kaiyukan Aquarium!
Wer Interesse hat, kann hier gerne mal auf der deutschen Seite des Aquariums vorbeischauen.

Außenansicht des Aquariums~

Das Aquarium orientiert sich an dem Ring of Life und macht diesen mit drei verschiedenen Ebenen, welche man hintereinander abläuft deutlich. Verschiedenste Fische und Meeresbewohner, manch einer gruseliger als der andere begleitete uns bei unserem “Rundgang”.

Entspannung… einer der Orte, an welchen es uns zu frisch sein kann.

Übrigens: an einigen Orten, im Aquarium, wird es recht kühl… am besten eine Jacke einpacken. Und noch etwas… seid nicht irritiert, aber Japaner nutzen ihren Nintendo DS nicht nur für’s spielen, sondern nutzen tatsächlich die dazugehörige Kamerafunktion, auch wenn diese nicht wirklich prickelnd ist.

Nachdem wir uns alle Tiere angeschaut haben, etwas Geld im Store ließen – ich nicht (⌒▽⌒)☆ … ich war aber kurz davor… – ging es mit dem Reisebus weiter; hinein in die Innenstadt von Osaka!

Für alle war es das erste Mal Japan. Erstes Mal: japanische Großstadt. Und es war: wahnsinn!

Reklame – überall!

Gemeinsam liefen wir durch eine überfüllte Ladenstraße nach der nächsten, machten einen Abstecher im Mandarake – riiiesiges Anime- und Manga Fachgeschäft – und schauten uns gemeinsam die Innenstadt an. Mit ihren verschiedenen Läden und den verschiedensten Schriftzeichen!

Voll, voller… Japan!

Abschließend fanden wir uns in einem sehr leckerem Okonomiyaki-Restaurant (letzter Ausdruck im Posttitel: Itadakimasu! – Ausruf vor einem gemeinsamem Essen) wieder. Einziges Problem: ich habe kein Okonomiyaki (jap. Art Pfannkuchen) gegessen, weil mir noch schlecht vom Flug war und ich es nicht provozieren wollte…
Information: ich bereue es – bis heute!!

ICH AAAUCH! T.T

Dafür gab es für mich ein Eis… welches zwar auch sehr lecker war… aber ich trauere bis heute Okonomiyaki nach. Wir waren nämlich nicht noch einmal jap. Pfannkuchen essen!
Steht also für nächstes Jahr definitiv auf meiner Liste… vorher komme ich nicht nach Deutschland zurück. *grummel
Letztens habe ich gelesen, dass es die Leckerei nun auch in Düsseldorf geben soll… ich glaube, ich muss noch einmal dorthin…

Mein Okonomiyaki-Ersatz – Vanilleeis, Cornflakes und Schokosauce.

Nachdem wir nun fast alle 26/27 Stunden auf den Beinen waren, ging es für uns zurück ins Hotel. Wir fuhren also mit der U-Bahn und diese sind pünktlich.
Deutschland nimm dir ein Beispiel dran.

Im Hotel angekommen wurde erst einmal ein wenig ausgepackt und eingerichtet…
Der erste Tag in Japan war geschafft. Hunderte Eindrücke und gefühlte tausend Fotos, man kennt es ja.

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