Dublin und ich werden keine Freunde feat. die fürchterlichste Reisenacht meines Lebens

Dublin und ich werden keine Freunde feat. die fürchterlichste Reisenacht meines Lebens

Es ist durchaus selten, dass ich so schnell wieder einen Beitrag poste; noch dazu einen, der sich mehr oder weniger mit dem Vortag oder der Nacht zu Heute beschäftigt, aber heute muss das einfach sein.

Niemals hätte ich gedacht, dass ich diesen Beitragstitel wähle, aber es muss wohl so sein. Es entspricht nämlich alles der Wahrheit. Aber fangen wir doch einfach ganz am Anfang an und starten damit das Reisetagebuch „Erasmuspraktikum in Irland“. Hier für euch der fulminante erste Tag.

Der Tag beginnt.

In Deutschland bin ich gegen halb fünf aufgestanden. Ich musste das ein oder andere noch in den Koffer bzw. in meine Tasche hieven und dann ist man lieber zu früh, als zu spät unterwegs. Irgendwie war das auch eine meiner Reisen, welche am wenigsten von meiner Seite aus organisiert wurde. Welche Gründe das hatte in einem anderen Beitrag.

Dass mein Freund, welcher mich zum Zug brachte und ich nun 15 Minuten zu früh am Bahnhof standen, machte nichts mehr. Es war auch kein tränenreicher Abschied und so stieg ich in den Zug, welcher mich eigentlich immer in die Innenstadt Düsseldorfs bringt, wenn ich dann zur Schule muss. Dieses Mal ging es eine Station weiter. Düsseldorf Flughafen.

Glücklich in Irland angekommen. Endlich wieder richtigen Boden unter den Füßen.

Der Düsseldorfer Flughafen

Warum ich von Düsseldorf flog, obwohl es genug Verbindungen ab Köln/Bonn gab? Des Geldes wegen. Da sich die Europäische Union bzw. die Mitarbeiter alle ein wenig Zeit ließen, was die Überweisung des Geldes anging, musste ich mein Geld zusammenhalten, welches eigentlich für Japan bestimmt war. (Dort sind wir übrigens kurz vor Irland in den zweistelligen Bereich gerutscht, die Spannung steigt! Unsere kleine Vorab-Planung findest du übrigens hier.)

Also ging es von Düsseldorf aus in die weite Welt bzw. nach Irland. Zuvor bin ich noch nie dort abgeflogen und zurecht fand ich mich an diesem Flughafen wahrscheinlich deswegen auch nicht so wirklich. Nachdem ich – wie immer – über die Preise für Getränke und Essen staunte, siegte der Hunger und ich organisierte mir ein letztes deutsches Frühstück: ein Rosinenbrötchen und ein Streuseltaler. Abnehmen können anscheinend andere…

Mein Gepäckstück bzw. mein Handgepäckskoffer durfte ich vorab kostenlos aufgeben, weil schon vor Check-In die Mitteilung kam, dass der Flug wohl sehr voll werden würden und man sich so erhofft, ein wenig an Platz zu gewinnen. Das sollte mir nur recht sein.

Das Boarding verzögerte sich um ein paar Minuten, da wir mit insgesamt drei Bussen zum Flugzeug gekarrt wurden, aber endlich war es soweit und wir rollten los. Es sollte endlich los in mein Abenteuer Irland gehen!

Es ist so unheimlich grau und trist…

Der Flug, die ersten Schritte in Dublin, alles irgendwie merkwürdig.

Auf dem Flug gab es nichts Besonderes. Ich konnte natürlich wieder nicht schlafen und döste die meiste Zeit vor mich hin. Während dieser Dösphasen läuft bei mir meistens Musik.

In Dublin, bzw. auf dessen Rollbahn angekommen, kam es dann. Das Bauchgrummeln, die Bauchschmerzen, das Gefühl, dass ich mich gleich auf links drehen würde. War glücklicherweise dann doch nicht so… hätte ich auch nicht gut gebrauchen können.

Vor Ort organisierte ich mir ein Hin- und Rückfahrtticket für eines der unzähligen Busunternehmen ins Zentrum, damit ich möglichst schnell ins Hostel kam. Hätte ich ein wenig durch mein Handy geklickt, hätte ich einen zwei Euro Rabatt raushauen können. Chance vertan. (Vielleicht) das nächste Mal.

An der Busstation angekommen lief ich etwa zehn Minuten zur der von mir gebuchten Unterkunft. Und irgendwie beginn dann das Unheil. Wobei, nein. Es startete schon im Flugzeug, denn bis dahin ist schon folgendes schief gelaufen:

  • schlecht gewesen bei Landung, bzw. auf der Landebahn (wie dämlich ist das denn bitte?)
  • ich habe meinen Handgepäckskoffer beim Bus mit hochgewuchtet, obwohl er eigentlich unten beim „Gepäcknetz“ verweilen sollte (auch erst später bemerkt)
  • deswegen habe ich eine der oberen Bänke mehr oder weniger für mich beanspruchen müssen; was einen jungen Mann allerdings nicht davon abhielt, sich neben mich zu setzen. Glücklicherweise war er sehr schlank, das erleichterte die Sache ungemein
Nur hin und wieder ein bisschen grün…

Das Hostel. DAS Hostel.

Nun war ich also in dem Hostel angekommen. Und gleich bei Eintritt kam mir irgendwie ein muffiger Geruch entgegen. Bis jetzt behaupte ich, dass ich ihn mir – hoffentlich – eingebildet habe. Der Check-in erfolgte relativ problemlos, nachdem ich nur noch ein Mal mit etwas Nachdruck klar machen musste, dass mein Bett bereits bezahlt war. Aber gut; der Mitarbeiter war neu und arbeitete noch nicht all zu lange am Empfang. Also alles gut.

Meine Schlüsselkarte erhielt ich jedoch noch nicht, da 15:00 Uhr noch nicht angebrochen war und so erkundigte ich mich, ob ich meinen Koffer vielleicht unten im Gepäckraum deponieren könnte. Kein Problem.

Anschließend machte ich mich mit meiner schweren Handtasche, in welcher sich Laptop, e-Reader, Handy und die dazugehörigen Akku-Kabel neben einen Stoffhasen und die üblichen Sachen, welche sich in einer Handtasche befinden quetschten. Ein Schließfach hätte fünf Euro gekostet und dafür war ich eindeutig zu geizig.

Ein Bahnhof mit Nichts drumherum.

Mein Ziel war der Heuston-Bahnhof, an welchem ich heute, gestern also morgen meine Fahrt nach Westirland antreten würde. Der Weg dahin war so grau, dass ich mir kaum vorstellen konnte, in Dublin zu sein. Ich hatte es mir bis dato immer anders vorgestellt. Grüner. Bunter. Eben nicht so eintönig.
Am Bahnhof angekommen war einfach nichts, aber auch gar nichts in der Gegend. Ich wurde in Köln geboren, ich war anderes gewohnt. Auch in meiner Heimatstadt Wesseling war immer etwas los. Das hier war doch irgendwie nicht normal…

Die Besorgung des Tickets wiederum verlief ohne Probleme. Mein Ticket hatte ich schon vorab auf der Seite der IrishRail gebucht, hier musste ich es nur noch ausdrucken. Das war eine Sache von höchstens einer Minute, weil ich ausschließlich die Buchungsnummer eingeben musste, welche mir zugestellt wurde. Der Automat ließ sich sogar auf Deutsch einstellen, was ich für andere Reisende, die vielleicht des Englischen nicht all zu mächtig waren, durchaus als toll empfand.

Aber nun war auch das Ticket gezogen. Wie sollte es nun weiter gehen? Zu erst einmal entschloss ich mich zurück zu dem Park zu gehen, welcher gleich am Museum gelegen war und für den man anscheinend auch nichts zahlen musste, wenn man dort hinein wollte. Hier machte ich ein paar Aufnahmen und merkte, dass so langsam auch mein Magen wieder etwas haben wollte.

Also machte ich mich auf die Suche nach Essen.

Und das war gar nicht so einfach. Nachdem ich also beschlossen hatte, dass ich gerne in ein Restaurant einkehren würde oder auch bereit wäre mir Sandwichs in einem Lebensmittelladen zu holen, machte ich mich auf den Weg in die „Innenstadt“, wenn sich diese Straßen so nennen wollen möchten.

Auf dem Weg zum Restaurant, welches noch eine Unbekannte war, weil ich keine Ahnung hatte, auf was ich so recht Hunger hatte, kamen wieder mehrere Aspekte, die mich dazu veranlassten, festzustellen, dass Dublin und ich auf keinen Fall Freunde werden würden.

Zum einen bekam ich bald einen Schlüsselbund ins Gesicht geschmettert, welcher beinahe meine Brille beschädigt hätte; eine ältere Dame mit Einkaufswägelchen hätte mich beinahe vorne drauf genommen bzw. überfahren; wieder andere bleiben mitten auf der Straße stehen (was ich in Deutschland schon nicht so leiden kann), sodass man beinahe in sie hinein rennt und wieder andere rennen dich um, entschuldigen sich aber nicht.

Wo war ich hier nur hingeraten?

Nachdem ich einige Kirchengebäude passiert hatte, wollte es anscheinend eine höhere Macht, dass ich im Stadtteil Temple Bar hinauskam.

Plötzlich war alles anders. Alles war bunt, trubelig (aber absolut nicht übertrieben) und irgendwie schön. Wahrscheinlich der übliche Touri-Hotspot. Aber das war mir in dem Punkt egal. Irgendwie hatte ich mir Irland genau so vorgestellt.

Endlich buntes Irland!

Nach einigem Suchen, der Wahl zwischen Irischem Pub, japanischen Restaurant und unzähligen Burgerladen wurde es genau letzteres. Einer der zahlreichen Burgerladen. Welcher aber leckeres Essen hatte und von den Preisen nicht so gesalzen war, wie seine Konkurrenten. Schließlich habe ich nicht das Ziel, 20% meines Kapitals für Essen rauszupulvern. Da weiß ich mich schon anders zu beschäftigen…

Das Essen war gegessen, doch was sollte nun sein? So wirklich Lust weiter durch die Innenstadt zu tigern, ohne wirkliches Ziel, erschien mir das erste Mal in meiner Reiselaufbahn undenkbar. Also machte ich in dem Augenblick, das für mich richtige: ich machte mich zurück auf den Weg zum Hostel.

Nahrungsaufnahme an diesem Tag? Ein Rosinenbrötchen, 3/4 Streuseltaler, ein Burger, Portion Pommes – viel zu wenig getrunken

Ach, hätte ich es doch gelassen.

Die nächsten Stunden möchte ich gerne komprimiert darstellen, da der Beitrag jetzt schon ein wenig ausartet – aber das musste wohl so sein; denn all‘ das lässt sich eben nicht kurz oder kürzer zusammenfassen.

Im Hostel also angekommen, bekam ich meine Schlüsselkarte, wollte meinen Koffer holen, der Raum war aber abgeschlossen. Wieder zurück zur Information, dort den Schlüssel organisiert, Koffer geholt, Schlüssel wieder abgegeben, Richtung gezeigt bekommen in welche Richtung es zu meinem Zimmer geht und los. Gefühlt drei Minuten durch das komplette Haus geeilt, abschließend in einem Raum im Keller gelandet. Fenster geöffnet. Aussicht auf Stacheldraht und hochgezogene Wände. Ich fühlte mich gleich wie im Knast. Das war nicht mehr normal.

Aber es war Dublin und normal steht hier anscheinend nicht an der Tagesordnung.

Nachdem ich mich also hingesetzt habe meinen gestrigen Beitrag über die DoKomi zu verfassen, welchen ihr hier einsehen könnt, ging es nach einigen Youtube-Videos und telefonieren mit den Daheimgebliebenen darum irgendwie einzuschlafen. Mittlerweile waren es schätzungsweise halb zehn, aber seit meinem Aufstehen, hatte ich höchstens dreißig Minuten die Augen geschlossen, aber nicht geschlafen gehabt.

Außer mir war niemand im Raum. Noch nicht. Es wurde also elf und ein Mädchen kam hinein. Das Zimmer war für zehn ausgelegt, aber so spät würde ja keiner mehr einchecken. Nachdem sie endlich wieder das Licht ausgeschaltet hatte, hatte ich die Hoffnung endlich schlafen zu können. Bisher hatte ich mich mit Videos, Fotos, Instagram und SMS schreiben wachgehalten. Das sollte ja auch irgendwann vorbei sein.

Halb zwölf. Ein Pärchen kam hinein und bezog seine Betten und legte sich hinein. Natürlich bei Licht.

Viertel vor zwölf. Einer 3er-Konstellation betritt den Raum. Die Betten neben mir und das eine über mir wird bezogen. Sie schlafen relativ schnell ein. Das Schlimmste, was passieren konnte. Was nämlich dann folgte, war einfach nicht mehr schön.

Es wurde geschnarcht! Und wie! Nicht so ein harmloses, mal eben schnarchen. Nein! Da waren Holzfäller am Werk! Das war einfach nicht normal. Noch nie hatte ich so sehr den Wunsch ein Kissen nach Leuten zu schmeißen, die ich nicht kannte.

Halb eins. Zwei Jungs kommen hinein, packen ihre Backpacks unter das Bett und gehen wieder. Das Ganze links von mir. Rechts von mir wird weiter geschnarcht. Die Lautstärke nimmt zu. Gegenüber pupst jemand. Die Fenster sind geschlossen. Ich liege im Bett und überlege, wie lange ich es noch aushalte ohne irre zu werden. Nicht mehr lange…

Das Schnarchen ist unkontrollierbar. Als würden sie gleich neben mir liegen. Handy inclusive Kopfhörer müssen her. Es wird das Hörspiel angemacht, welches mir schon in Japan beim einschlafen geholfen hat. Das Reisewölkchen hört Tabaluga. Doch was ist das? In den ruhigen Minuten des Hörspiels kommt es durch: das Schnarchen. Nun im Doppel- nein, im Dreierpack. Ich bin geschockt. Wenn sie wenigstens alle gleichzeitig dran wären; nein! Alle nacheinander und querbeet. Ich wollte etwas werfen, durfte aber natürlich nicht. Ist ziemlicher Mist, wenn man anständig erzogen wurde.

Viertel nach drei. Die Jungs kommen wieder, hauen ihre Handytaschenlampe an und halten sie mir ins Gesicht. Wie gut, dass ich nicht geschlafen hatte, sondern weiter mein Hörspiel verfolgte. Doch es nutzte einfach nichts. Ich fand nicht in den Schlaf. Also schrieb ich parallel mit meinem Freund und einer Work&Travelerin aus Japan – ein Hoch auf die Zeitverschiebung! Zwischendurch sendete ich ihnen Sprachnachrichten. Zu hören: die Schlafmonster. Und plötzlich konnten sie mich verstehen. Ich hätte gar nicht einschlafen können.

Die Idee, einfach laute Rockmusik zu hören, in der Hoffnung das Schlafen zu übertönen, nahm Gestalt an. Also beendete ich eine Tabalugafolge und machte – in voller Lautstärke – das Live-Album von Kasalla aus der Kölnarena an. So langsam funktionierte es. Ich wurde müder und das trotz vollem Bass. Die Augen wurden schwerer und ich fiel in einen unruhigen Schlaf.

Exakt zwölf Minuten später wurde ein Pups losgelassen, welchen man riechen konnte und der direkt in meine Nase drang. Schlaf wird auch überbewertet.

Irgendwann gegen 5:17 Uhr schaue ich ein letztes Mal auf Handy, startete das Album erneut und erhoffe mir noch ein oder zwei Stunden Schlaf. Durchgängig. Ohne Probleme. Vielleicht auch nur eine, dann könnte ich doch den früheren Zug nach Westport packen. Der geht um 7:15 Uhr.

Also wieder Augen zu, sich weit weit weg träumen und hoffen, dass diese endlose Nacht, endlich vorbei geht.

6:40 Uhr. Schrillender Alarm. Feuer? Keine Ahnung. Keiner springt auf und rennt raus. Aber wach sind wir alle.

Den Zug bekomme ich so nicht mehr. Nehme ich also doch den gebuchten und freue mich auf ein Zimmer heute Abend, welches mir alleine gehören wird.

Und immer wieder ist da dieser kleine Gedanke: nimm dir doch für die letzte Nacht in Irland nicht schon wieder ein Hostel. Tu es nicht.

Ich habe schon vieles erlebt auf meinen Reisen. Vieles Gute, aber auch vieles vieles Negative. Aber so eine Nacht habe ich bisher kein einziges Mal verbracht. Hätte man mir ein Flugticket in die Hand gedrückt, ich wäre weg gewesen, so scheint es mir.

Selber habe ich in einem Hostel gearbeitet, aber so etwas gab es bei uns dann doch nicht.

Ich habe Tage und Nächte durchgemacht auf meinen Reisen, mit Dingen, welche eigentlich viel schlimmer waren.

Ich bin Treppen runtergefallen in Japan, hatte das fieseste Heimweh, was man sich vorstellen kann und bekam die Hiobsbotschaft am Telefon, dass mein Kaninchen wieder operiert werden sollte. Und das sind noch welche von den „harmloseren“ Sachen…

Aber eine Nacht, die so an meinen Kräften zerrt, die hatte ich noch nie. Und ich bete dafür, dass ich sie auch nie wieder haben werde.

Und weil es in jedem guten Bloggerratgeber heißt: jeder deiner Artikel muss einen Mehrwert für den Leser bieten (auch wenn ich meinen Blog sehr gerne, „einfach nur“ als Tagebuch benutze, jedenfalls manchmal), hier der Mehrwert dieses Beitrags kurz für euch zusammengefasst.

  • Achtet darauf, wo ihr ein Hostel bucht (Umgebung), bei mir in der Ecke gab es jede Menge Drogensüchtige und leider auch Obdachlose, weshalb ich es nicht über mich brachte, nachts meinen Koffer zu nehmen und am Bahnhof zu übernachten.
  • Achtet darauf, wie viele Personen mit euch in einem Zimmer wohnen. Mehrbettzimmer ab acht Leuten aufwärts sind nur in Japan schön; jedenfalls sehe ich das so.
  • Packt euch Ohropax ein! Ein „brauch ich nicht“ lasse ich ab sofort nie wieder gelten. Tut euch einen Gefallen und packt sie ein!
  • Erklärt am Check-in gleich, dass ihr das obere oder das untere Bett eines Doppelbettes haben wollt. Dann müsst ihr nicht verzweifelt darauf hoffen, dass euch der jeweils andere einfach nur schlafen lässt und euch nicht weckt.
  • Habt trotzdem Spaß in Dublin! Ich bin mir sicher, dass auch Dublin schöne Ecken zu bieten hat. Vielleicht war ich einfach nur zu falscher Zeit am falschen Ort; ich hoffe euch ergeht es anders.

Ich genieße nun die Ruhe. Ich sitze zwar im Aufenthaltsraum und alle um mich herum frühstücken und reden, aber es ist kein Schnarchmonster in der Nähe. Was für eine himmlische Ruhe…

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