Tag 19 | Book-of-Liebe in Akihabara

Was der 19. Tag für mich bereit hielt? Jede Menge Book-of-Liebe in Akihabara…

Meinen heutigen Tag verbrachte ich bis zum Mittag in der Unterkunft. Irgendwie wusste ich heute nichts Großes mit mir anzufangen oder ich musste einfach noch den gestrigen Tag verarbeiten… Wer weiß das schon?! ;)

Gegen Nachmittag hatte ich mich dann dennoch mit Nico und Jonas dazu entschlossen Akihabara ein wenig unsicher zu machen.

32An der JR-Station nach kurzer Wartezeit gefunden, wollte uns Nico gleich etwas zeigen. Ein wenig verwirrt, aber dennoch neugierig folgten wir ihm und staunten nicht schlecht üer eine abgesperrte Fahrbahn, auf welcher ein oben aufgerissener LKW stand. Anscheinend war es dem Fahrer egal gewesen, oder er hatte nicht bemerkt, dass die Höhe seines Transportes über der Begrenzung lag, sodass viele Schaulustige das Glück hatten, Minuten damit zu verbringen, diesen “Unfall” zu analysieren. Da wir aber nicht zu ihnen gehören wollten, bzw. nicht mehr, machten wir uns erst einmal auf den Weg etwas Essbares zu finden. Was bei dem Restaurant, was Sophia und ich an Tag 3 gefunden hatten, natülich nicht all zu schwierig war. ;)

 

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Mit dem abschließenden Kommentar von Jonas, dass es das bisher beste Curry war, welches er jemals gegessen hatte, konnte die Idee so falsch nicht gewesen sein.

Anschließend ging es für uns weiter Richtung Book-Off, welchen wir mit GoogleMaps ausfindig gemacht hatten. (Einige Tage später fiel mir dann auf, dass er nur einen Katzensprung vom Bahnhof entfernt war; na, danke auch…)

Diesen enternten wir alle mit der Überlegung, nur zu “gucken” und nichts zu kaufen. Ja, sicherlich…

Und doch konnte ich mich zusammenreißen, weshalb die Ausbeute – auf meiner Seite – auch nur bei drei Manga bleibt, worauf ich sehr stolz bin. ^.^

Anschließend führte uns unser Weg in “animate”, einem Anime-Manga-Cosplay-Laden, eine Kette die über Japan verstreut ist.

Hier hatten es mir die Perückenhaarfarben wirklich angetan… Vielleicht war doch ein Frisörbesuch in Japan drin?

Auf unserem Weg zur U-Bahn kamen wir anschließend noch an einem Crêpestand vorbei. Da beide Jungen noch nie zuvor einen japanischen Crêpe gegessen hatten, war es natürlich selbstverständlich, dass wir hier eine kurze Rast einlegten, bevor es schwer bepackt und vollgefuttert zurück ins ShareHouse ging.



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